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Jambox Drahtlos-Lautsprecher (Video Test)

Die Jambox sieht nicht nur gut aus, sondern klingt auch enorm gut. Im Tablet-Test.ch Video-Test zeigen wir in 60 Sekunden das Wichtigste dieses jetzt schon legendären Kompakt-Lautsprechers.

Die Jambox ist ein sehr kontaktfreudiges iPad Zubehör. Ohne Probleme verbindet sie sich auf Anhieb mit dem iPad und vermeldet das auch via Sprachdurchsage. Sehr praktisch: Die Jambox wird mit vollem Akku geliefert, der Spass kann also gleich losgehen. Wer seine Musik lieber via Kabel auf die Box bringen will, kann das mitgelieferte 3.5mm Klinken-Kabel verwenden.

Akkustisch ist die Jambox eine Wucht – vor allem bassbetonte Musik klingt brilliant, während sie bei Gitarren-Bands eher an ihre Grenzen stösst. Gemessen an ihrer Grösse (15.1 x 5.7 x 4 cm LBH, nur 347 Gramm schwer) bringt sie jedoch so oder so eine beachtliche Leistung an den Tag und stellt vor allem die meisten der unsäglichen Docking-Station-Lautsprecher mühelos in den Schatten. Seit dem Tivoli Model One hat uns kein Kompakt-Lautsprecher mehr begeistert.

Die Jambox wurde von Schweizer Designer Yves Behar gestaltet und ist in Schwarz, Grau, Blau sowie Rot erhältlich – jede Farbe hat dabei ihren ganz eigenen Look.

Die Jambox kann jedoch nicht nur als drahtloser Lautsprecher für alle Bluetooth-Geräte (iPad, Android Tablets, aber auch iPhone, Galaxy Nexus, Macbook etc.), sondern auch als Freisprech-Einrichtung bei Anrufen verwendet werden. Sehr praktisch – und garantiert das schönste Konferenztelefon in jedem Büro, das zudem mit sauberem Klang überzeugt. Grosses Lob an den Hersteller Jawbone, der mit der Jambox eine edle und erstklassige Sound-Lösung präsentiert.

Zur Kritik: Gerade in leiser Umgebung stören die lauten Tasten-Töne der Jambox beim Ein- und Ausschalten sowie beim Reglen der Lautsprecher.

Update, Juni 2012: Neu gibt es die Jambox auch in gross – die Big Jambox liefert noch mehr bewährte Sound-Power für draussen und drinnen. Mehr Infos direkt bei Jawbone: Big Jambox

Jawbone Jambox kaufen: In der Schweiz für ca CHF 200.- bei Manor, Digitec, im Apple Store oder bei Klangwandel in Zürich. In Deutschland zum Beispiel auch bei Apple oder bei amazon.de erhältlich (mit kostenloser Lieferung).

Apple iPad 2

iPad 2Auch wenn mittlerweile die ersten Android Tablet auf dem Markt sind: Das iPad ist weiterhin der König im Tablet PC Land. Seit April ist das iPad 2  auch in der Schweiz erhältlich. Unser iPad 2 Test zeigt, warum das gut ist.

  • Bildschirm: Der Screen des iPad erreicht zwar keine Retina-Qualität wie das iPhone 4, die Grösse und Qualität des Bildschirms sind jedoch einwandfrei. Die Touch-Empfindlichkeit ist unerreicht schnell und macht die Bedienung des iPad 2 so bequem und intuitiv wie bei keinem anderen Tablet. Das iPad 2 ist zudem etwas dünner als das Original iPad, so dass es noch besser in der Hand liegt.
  • Konnektivität: Je nach Wunsch gibt es das iPad 2 nur mit WLAN (Wi-Fi) oder kombiniertem Mobilnetz/3G und WiFi Empfang. Verbindungsaufbau und Setup klappen einwandfrei, die Geschwindigkeit ist top.
  • App Store Auswahl: Neben der einfachen Benutzerführung und dem stabilen iOS Betriebssystem ist vor allem der gut ausgebaute App-Store ein wichtiges Argument beim Entscheid iPad oder Android. Fürs iPad gibt es eine Fülle an qualitativ hochstehenden Apps, die für Android noch nicht in diesem Umfang vorhanden sind. Vor allem News- und Social Media Inhalte können auf eine ganz neue Art entdeckt und gelesen werden (Flipboard, Pulse, news.me) und Fans gut gemachter Games kommen voll auf ihre Kosten. Eine Übersicht der besten iPad Apps gibt es bei uns – sicher eine gute Basis für die eigene App-Sammlung.
  • Akku: Mit einer durchschnittlichen Laufzeit von gut 10 Stunden bei intensiver Nutzung hält das iPad mehrere Tage problemlos durch.
  • Gewicht: Auch beim Gewicht hat Apple im Vergleich zum ersten iPad nachgebessert. Jetzt wiegt das iPad 2 noch 601 Gramm, das sind 15% weniger. Das iPad 2 ist damit genug leicht (und dünn), um zum ständigen Begleiter zu werden. Noch leichter wäre jedoch natürlich noch besser.
  • Leistung: Die beiden Dual-Core A5 Chips machen das iPad 2 sehr schnell und im Workflow deutlich flüssiger als das iPhone.
  • Weitere Vorteile: Das praktische Smart Cover dient nicht nur als Abdeckung und Unterlage, sondern schaltet das iPad auch automatisch ein und aus. Die beiden Kameras (vorne und hinten) für Facetime-Videochat und Fotos. Via Adapter einfache Verbindung mit Beamer – gut für Präsentationen und Meetings! Einbindung in Heim-Stereoanlage über AirPlay funktioniert problemlos.
  • Kritik: Die Funktion AirPrint (kabellos drucken direkt ab dem iPad) wäre ohne Zweifel sehr nützlich, funktioniert aber nur mit der neusten Generation von HP Druckern. Die Qualität der Kameras ist aus heutiger technologischer Sicht zu schlecht (grobkörnig) – reicht für Video Chats, aber schon für Schnappschüsse ist es zu schlecht.

iPad 2 Test

Unser Fazit des iPad 2 Tests: Der Nachfolger des legendären ersten iPads ist eine solide Weiterentwicklung, die mehr Prozessorleistung und ein etwas handlicheres (dünner, leichter) Gerät bringen. Für Tablet-Einsteiger eine ideale Wahl, für Besitzer des iPad 1 ist das Upgrade jedoch nicht zwingend nötig.

iPad 2 Preis

iPad 2Das iPad 2 ist in verschiedenen Ausstattungen erhältlich, die sich auf den Preis auswirken: Mit 16, 32 oder 64 GB und als Nur-WiFi Variante oder mit WiFi und 3G kombiniert. Das günstigste iPad (Wifi, 16 GB) gibt es für CHF 549.-, die teuerste Variante (64 GB, Wi-Fi + 3G) für CHF 919.-

Das passende Smart Cover dazu kostet nochmals CHF 49.- (polyurethan) oder CHF 79.- (Leder).

Jetzt das iPad bei melectronics anschauen oder bei Brack.ch kaufen.

Tipp: Wer sowieso immer ein iPhone dabei hat, kann auf die 3G Variante verzichten und sein WiFi-iPad jeweils unterwegs via Bluetooth/Tethering oder einem persönlichen Hotspot (nur mit iPhone 4) mit dem Internet verbinden. Das spart auch ein zusätzliches Swisscom oder Orange Abo.

iPad App Tipp: Aweditorium

Neue Musik entdecken und dies auf eine visuell überzeugende Art: Aweditorium bietet Reisen in unentdeckte Musik-Galaxien. Und erst noch gratis.

Aweditorium iPad AppWie entdeckt man eine neue, grossartige Band wie Fitz & the Tantrums? Entweder dank dem hilfsbereiten Platten-Laden um die Ecke oder neu und direkter dank einem Besuch im Aweditorium. Die App lässt sich am besten beschreiben als grosse Halle, in der verstreut eine Menge grossartige und noch weitestgehend unbekannte Band herumstehen die nur darauf warten, dir ihre Stücke vorzuspielen.

AweditoriumÖffnet man Aweditorium auf dem iPad, landet man auf einer grossen Oberfläche mit hunderten von kleinen Band-Fotos. Tippt man eines an, zoomt das Foto heran und man kann den Song der Band hören sowie zusätzliche Infos abrufen.

Die Aweditorium App macht es nicht nur einfach (und sehr schön), neue Musik zu entdecken, sondern man kann sich auch einfach durch die Sammlung hören. Wer mehr Infos zu Songs und Interpreten schätzt, wird mit einer Menge an spannenden Text-Infos, Anekdoten und weiterführenden Links und Videos belohnt.

Fazit: Must-have App für Musik-Fans und alle, die schon zu lange nicht mehr in einem Plattenladen waren. Eine Musik-App fürs iPad, wie sie sein muss.

iTunes Link: Aweditorium
Auf Twitter folgen: @aweditorium

2011 – Das Jahr des Tablet Wars

Lenovo IdeaPad Slate an der CES 2011Für das Gadget- und Lifestyle-Magazin Wired ist mit Lenovos Ankündigung des sehr iPad-ähnlichen IdeaPad Slate der für 2011 erwartete Krieg der Tablet-PCs endgültig ausgebrochen:

Tablet Wars

Gemäss Wired bekommt das iPad mit dem IdeaPad Slate eine weitere ernstzunehmende Konkurrenz: Dem vielgelobten Retina-Display des iPads setzt Lenovo einen 10.1 Zoll Bildschirm mit einer true 1080p HD Auflösung entgegen. Zudem ist mit Intels Oak Trail Chip ein Prozessor an Bord, der auch Samsungs Galaxy Pad aussticht.

Der markanteste Unterschied ist aber das Betriebssystem: Das IdeaPad Slate läuft mit Windows 7. Zusammen mit der grosszügigen Ausstattung (32 GB solid-state Harddisk, 2 GB RAM und eingebautem 3G) schickt Lenovo einen guten Kandidaten in die Tablet Wars.

Insgesamt wird erwartet, dass 2011 über 50 Millionen Tablet Computer verkauft werden. Entsprechend bringen sich die Hersteller nun im Markt in Position. Apple und Samsung haben zur Zeit die Nase vor, aber für Asus, Lenovo, Dell, RIM und Archos hat die Aufholjagd erst begonnen. Freuen wir uns auf ein spannendes 2011!

Wired.com: Lenovo IdeaPad Slate Kicks Off CES Tablet Wars

Video: Lenovo IdeaPad Slate Offers Alternative to iPad

Nicht zuletzt mit grossen Content Marketing Initiativen versuchen die vielen Tablet-Anbieter, ihre Produkte zu bewerben und potentielle Kunden zu erreichen. Samsung beispielsweise hat bereits mehrere Videos ins Netz gestellt, die auf Apple-Fanboys abzielen und Lenovo hat einen Bond-inspirierten Clip für sein neues IdeaPad produziert.

(Bild: Flickr-User eliu500)

Geburt einer neuen Kategorie: das iPad

Apple iPadMit dem iPad inspirierte Apple eine ganze Kategorie von neuen Geräten: Die Tablet PCs. Nachdem bereits mit dem iPhone die Idee eines smarten Telefons lanciert wurde, bietet das iPad die gleiche Bedienungsfreundlichkeit, aber mit einem grösseren Bildschirm.

Inzwischen gibt es mit dem Galaxy Pad von Samsung und dem PlayBook von Blackberry die ersten Alternativen von anderen Herstellern auf dem Markt.