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Apple iPad 2

iPad 2Auch wenn mittlerweile die ersten Android Tablet auf dem Markt sind: Das iPad ist weiterhin der König im Tablet PC Land. Seit April ist das iPad 2  auch in der Schweiz erhältlich. Unser iPad 2 Test zeigt, warum das gut ist.

  • Bildschirm: Der Screen des iPad erreicht zwar keine Retina-Qualität wie das iPhone 4, die Grösse und Qualität des Bildschirms sind jedoch einwandfrei. Die Touch-Empfindlichkeit ist unerreicht schnell und macht die Bedienung des iPad 2 so bequem und intuitiv wie bei keinem anderen Tablet. Das iPad 2 ist zudem etwas dünner als das Original iPad, so dass es noch besser in der Hand liegt.
  • Konnektivität: Je nach Wunsch gibt es das iPad 2 nur mit WLAN (Wi-Fi) oder kombiniertem Mobilnetz/3G und WiFi Empfang. Verbindungsaufbau und Setup klappen einwandfrei, die Geschwindigkeit ist top.
  • App Store Auswahl: Neben der einfachen Benutzerführung und dem stabilen iOS Betriebssystem ist vor allem der gut ausgebaute App-Store ein wichtiges Argument beim Entscheid iPad oder Android. Fürs iPad gibt es eine Fülle an qualitativ hochstehenden Apps, die für Android noch nicht in diesem Umfang vorhanden sind. Vor allem News- und Social Media Inhalte können auf eine ganz neue Art entdeckt und gelesen werden (Flipboard, Pulse, news.me) und Fans gut gemachter Games kommen voll auf ihre Kosten. Eine Übersicht der besten iPad Apps gibt es bei uns – sicher eine gute Basis für die eigene App-Sammlung.
  • Akku: Mit einer durchschnittlichen Laufzeit von gut 10 Stunden bei intensiver Nutzung hält das iPad mehrere Tage problemlos durch.
  • Gewicht: Auch beim Gewicht hat Apple im Vergleich zum ersten iPad nachgebessert. Jetzt wiegt das iPad 2 noch 601 Gramm, das sind 15% weniger. Das iPad 2 ist damit genug leicht (und dünn), um zum ständigen Begleiter zu werden. Noch leichter wäre jedoch natürlich noch besser.
  • Leistung: Die beiden Dual-Core A5 Chips machen das iPad 2 sehr schnell und im Workflow deutlich flüssiger als das iPhone.
  • Weitere Vorteile: Das praktische Smart Cover dient nicht nur als Abdeckung und Unterlage, sondern schaltet das iPad auch automatisch ein und aus. Die beiden Kameras (vorne und hinten) für Facetime-Videochat und Fotos. Via Adapter einfache Verbindung mit Beamer – gut für Präsentationen und Meetings! Einbindung in Heim-Stereoanlage über AirPlay funktioniert problemlos.
  • Kritik: Die Funktion AirPrint (kabellos drucken direkt ab dem iPad) wäre ohne Zweifel sehr nützlich, funktioniert aber nur mit der neusten Generation von HP Druckern. Die Qualität der Kameras ist aus heutiger technologischer Sicht zu schlecht (grobkörnig) – reicht für Video Chats, aber schon für Schnappschüsse ist es zu schlecht.

iPad 2 Test

Unser Fazit des iPad 2 Tests: Der Nachfolger des legendären ersten iPads ist eine solide Weiterentwicklung, die mehr Prozessorleistung und ein etwas handlicheres (dünner, leichter) Gerät bringen. Für Tablet-Einsteiger eine ideale Wahl, für Besitzer des iPad 1 ist das Upgrade jedoch nicht zwingend nötig.

iPad 2 Preis

iPad 2Das iPad 2 ist in verschiedenen Ausstattungen erhältlich, die sich auf den Preis auswirken: Mit 16, 32 oder 64 GB und als Nur-WiFi Variante oder mit WiFi und 3G kombiniert. Das günstigste iPad (Wifi, 16 GB) gibt es für CHF 549.-, die teuerste Variante (64 GB, Wi-Fi + 3G) für CHF 919.-

Das passende Smart Cover dazu kostet nochmals CHF 49.- (polyurethan) oder CHF 79.- (Leder).

Jetzt das iPad bei melectronics anschauen oder bei Brack.ch kaufen.

Tipp: Wer sowieso immer ein iPhone dabei hat, kann auf die 3G Variante verzichten und sein WiFi-iPad jeweils unterwegs via Bluetooth/Tethering oder einem persönlichen Hotspot (nur mit iPhone 4) mit dem Internet verbinden. Das spart auch ein zusätzliches Swisscom oder Orange Abo.

Geburt einer neuen Kategorie: das iPad

Apple iPadMit dem iPad inspirierte Apple eine ganze Kategorie von neuen Geräten: Die Tablet PCs. Nachdem bereits mit dem iPhone die Idee eines smarten Telefons lanciert wurde, bietet das iPad die gleiche Bedienungsfreundlichkeit, aber mit einem grösseren Bildschirm.

Inzwischen gibt es mit dem Galaxy Pad von Samsung und dem PlayBook von Blackberry die ersten Alternativen von anderen Herstellern auf dem Markt.